Die Vereinigten Staaten haben dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, das Visum für die Teilnahme an der Generaldebatte der Vereinten Nationen verweigert. Damit ist unklar, ob Abbas seine geplante Rede bei dem Treffen in New York halten kann.
Nach den vorliegenden Informationen sollte der palästinensische Präsident am kommenden Donnerstag vor den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sprechen. Die Verweigerung des Visums betrifft damit seine vorgesehene Teilnahme an der UN-Generaldebatte am Sitz der Vereinten Nationen in New York.
Weitere Einzelheiten zu den Gründen für die Entscheidung der US-Behörden liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch ist nicht bekannt, ob Abbas die Rede auf anderem Weg halten oder durch einen Vertreter übermitteln lassen wird.