EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Brüssel den sogenannten „Kids Act“ vorgestellt. Der Vorschlag befasst sich mit dem Zugang von Kindern zu sozialen Medien und soll Regeln für deren Nutzung schaffen.
Nach den vorliegenden Informationen steht damit der Umgang von Kindern mit sozialen Netzwerken im Mittelpunkt. Der „Kids Act“ ist als Vorschlag angelegt. Welche konkreten Regelungen vorgesehen sind, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.
Mit der Vorstellung des Vorhabens setzt die EU-Kommission das Thema Kinderschutz im digitalen Umfeld auf die politische Agenda. Im Zentrum steht die Frage, unter welchen Bedingungen Kinder soziale Medien nutzen und Zugang zu entsprechenden Angeboten erhalten sollen.
Weitere Einzelheiten zu möglichen Altersgrenzen, technischen Vorgaben oder zur Umsetzung des Vorschlags liegen auf Grundlage der vorliegenden Informationen nicht vor. Die Meldung wurde vom österreichischen Rundfunk ORF veröffentlicht.