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Ukrainer bekennt sich in London zu Vandalismus an fünf Orten

Der 21-jährige Illia Bilyk hat sich in Großbritannien schuldig bekannt, in Ost-London fünf Orte angegriffen und dort Vandalismus verübt zu haben. Betroffen waren auch Moscheen mit mutmaßlichen Verbindungen zu einem russischen Netzwerk.

Ukrainer bekennt sich in London zu Vandalismus an fünf Orten
Foto: BBC News

Der 21-jährige Ukrainer Illia Bilyk hat sich in Großbritannien schuldig bekannt, in Ost-London an fünf Orten Vandalismus verübt zu haben. Nach Angaben der BBC gehörten zu den betroffenen Einrichtungen auch Moscheen, die mit einem russischen Netzwerk in Verbindung gebracht werden.

Die Fälle stehen demnach im Zusammenhang mit einem Netzwerk, das von den britischen Behörden oder Ermittlern mit weiteren Angriffen in Verbindung gebracht wird. Dazu zählt laut der vorliegenden Meldung ein Brandanschlag auf Eigentum, das im Zusammenhang mit dem britischen Premierminister Keir Starmer steht.

Bilyk räumte ein, die fünf Orte ins Visier genommen und dort Sachbeschädigungen begangen zu haben. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Schäden, dem Ablauf der Angriffe oder den jeweiligen Tatorten wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.

Auch die genaue Rolle des mutmaßlich russisch verbundenen Netzwerks und die Art seiner Verbindung zu den betroffenen Moscheen bleiben in der Meldung offen. Die Formulierung, das Netzwerk stehe hinter dem Brandanschlag, gibt eine entsprechende Zuordnung wieder, ohne weitere Einzelheiten zu den Ermittlungen zu nennen.

Der Fall wird vor einem britischen Gericht behandelt. Angaben zu einem möglichen Strafmaß, zu einem Verhandlungstermin oder zu weiteren Beschuldigten liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Ebenso ist nicht bekannt, ob Bilyk neben den Vandalismustaten weitere Vorwürfe eingeräumt hat.

Das Schuldbekenntnis bezieht sich nach den verfügbaren Angaben auf Angriffe gegen fünf Orte in East London. Die betroffenen Einrichtungen wurden demnach teilweise wegen ihrer mutmaßlichen Verbindung zu dem Netzwerk ausgewählt. Ob diese Einschätzung durch ein Gericht bestätigt wurde, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Der Vorgang fällt in eine Reihe von Ermittlungen, bei denen ein mögliches russisches Netzwerk mit Sachbeschädigungen und einem Brandanschlag in Verbindung gebracht wird. Die verfügbaren Angaben erlauben jedoch keine weitergehende Bewertung der Hintergründe oder der möglichen Auftraggeber.

Die Informationen stammen von BBC News. Die britische Rundfunkanstalt berichtete über das Schuldbekenntnis des 21-Jährigen und die Verbindung der betroffenen Orte zu den laufenden Ermittlungen.

Quelle: BBC News ↗