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Mindestens 33 Tote in nigerianischem Sicherheitsgewahrsam

In Nigeria sind mindestens 33 Menschen gestorben, die wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden waren. Behörden vermuten eine Krankheit als mögliche Ursache; eine unabhängige Bestätigung gibt es bislang nicht.

Mindestens 33 Tote in nigerianischem Sicherheitsgewahrsam
Foto: ABC News International
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In Nigeria sind mindestens 33 Menschen, die wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden waren, im Sicherheitsgewahrsam tot aufgefunden worden. Das berichtet ABC News International unter Berufung auf die vorliegenden Angaben. In welcher konkreten Einrichtung sich die Betroffenen befanden, wurde nicht mitgeteilt.

Nach Angaben der Behörden könnte eine Krankheit für die Todesfälle verantwortlich sein. Eine unabhängige Bestätigung dieser möglichen Ursache liegt bislang jedoch nicht vor. Damit ist derzeit unklar, woran die Menschen genau gestorben sind und ob alle Todesfälle auf dieselbe Ursache zurückgehen.

Die Betroffenen waren dem Bericht zufolge wegen eines möglichen Verstoßes im Zusammenhang mit illegalem Bergbau in Gewahrsam genommen worden. Weitere Einzelheiten zu den Festnahmen, zum zeitlichen Ablauf der Todesfälle oder zu den jeweiligen Haftbedingungen wurden nicht genannt.

Die Angaben zu den Todesfällen und zur vermuteten Krankheitsursache sind damit bislang nicht abschließend geklärt. ABC News International veröffentlichte die Meldung als internationale Nachricht. Eine unabhängige Untersuchung oder Bestätigung der Ursache wurde in den vorliegenden Informationen nicht erwähnt.

Quelle: ABC News International ↗