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Studie: Impfquoten bei Kindern in vielen EU-Ländern rückläufig

In zahlreichen EU-Staaten sinkt einer Studie zufolge die Impfquote bei Kindern. Deutschland zählt demnach zu den stärker betroffenen Ländern. Als möglicher Faktor gilt ein erschüttertes Vertrauen infolge der Corona-Pandemie.

Studie: Impfquoten bei Kindern in vielen EU-Ländern rückläufig
Foto: n-tv
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In zahlreichen Ländern der Europäischen Union ist die Impfquote bei Kindern rückläufig. Das geht aus einer Studie hervor, über die der Nachrichtensender n-tv berichtet. Deutschland gehört demnach zu den Staaten, die von diesem Rückgang stärker betroffen sind.

Die Untersuchung weist auf eine Entwicklung hin, die mehrere EU-Länder betrifft. Konkrete Angaben zu einzelnen Impfungen, Zeiträumen oder den jeweiligen Quoten liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Fest steht demnach jedoch, dass der Anteil geimpfter Kinder in zahlreichen Mitgliedstaaten gesunken ist.

Als möglichen Grund nennt die Studie die Folgen der Corona-Pandemie. Demnach könnte die Pandemie das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in Impfungen erschüttert haben. Die vorliegenden Angaben stellen diesen Zusammenhang als Hinweis der Untersuchung dar, nicht als abschließend belegte alleinige Ursache für die rückläufigen Impfquoten.

Der Rückgang betrifft damit nicht nur einzelne Regionen oder ein bestimmtes Land, sondern wird in mehreren Staaten der Europäischen Union beobachtet. Deutschland wird dabei als eines der stärker betroffenen Länder eingeordnet. Weitere Details dazu, wie stark die Impfquoten in Deutschland und den übrigen EU-Staaten zurückgegangen sind, sind aus den vorliegenden Informationen nicht ersichtlich.

Die Ergebnisse machen zugleich deutlich, dass die Impfbereitschaft in Europa unterschiedlich bewertet und von verschiedenen Entwicklungen beeinflusst werden kann. Die Studie stellt insbesondere die Frage nach dem Vertrauen in Impfungen in den Mittelpunkt. Welche Maßnahmen die einzelnen Länder gegen den Rückgang ergreifen oder ob bereits konkrete Programme geplant sind, geht aus den verfügbaren Angaben nicht hervor.

Die Nachricht über die sinkenden Impfquoten reiht sich in eine europaweite Entwicklung ein. Nach Angaben der Untersuchung ist die Entwicklung in vielen EU-Staaten festzustellen. Für Deutschland fällt die Bewertung demnach vergleichsweise deutlich aus. Belastbare Aussagen über die Ursachen, das Ausmaß und mögliche Folgen lassen sich auf Grundlage der vorliegenden Kurzangaben nur eingeschränkt treffen.

Quelle: n-tv ↗