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Softwarefehler legt Flugverkehr teilweise lahm

Ein Ausfall der Software einer Flugsicherungsorganisation hat nach deren Angaben mehr als 2.000 Flugausfälle verursacht. Hunderttausende Reisende waren betroffen.

Softwarefehler legt Flugverkehr teilweise lahm
Foto: BBC News
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Ein Fehler in der Software einer Organisation für die Flugsicherung hat zu erheblichen Störungen im internationalen Luftverkehr geführt. Nach Angaben der zuständigen Flugsicherungsstelle wurden mehr als 2.000 Flüge gestrichen. Zudem waren mehrere Hunderttausend Passagiere von den Auswirkungen betroffen.

Der Ausfall beeinträchtigte damit eine zentrale Infrastruktur des Luftverkehrs. Welche konkreten Systeme betroffen waren, wie lange die Störung andauerte und an welchem Ort sie auftrat, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Auch zu den technischen Ursachen des Fehlers liegen zunächst keine weiteren Angaben vor.

Die Folgen zeigten sich vor allem in Form von Flugausfällen und erheblichen Beeinträchtigungen für Reisende. Wie viele Flüge verspätet waren oder welche Flughäfen besonders stark betroffen waren, ist nicht bekannt. Ebenso liegen keine Angaben dazu vor, ob der Betrieb inzwischen vollständig wiederhergestellt wurde.

Die Flugsicherungsorganisation führte die Störungen auf einen Softwarefehler zurück. Damit unterscheidet sich der Vorfall von Beeinträchtigungen, die etwa durch Wetter, Streiks oder technische Probleme einzelner Fluggesellschaften entstehen. Die verfügbaren Angaben erlauben jedoch keine Bewertung des genauen Ausmaßes des Systemausfalls über die Zahl der genannten Flugstreichungen und betroffenen Passagiere hinaus.

Für die betroffenen Reisenden bedeutete die Störung nach Angaben der Organisation erhebliche Einschränkungen bei der Reiseplanung. Weitere Informationen zu Ersatzverbindungen, Entschädigungen oder den Reaktionen einzelner Fluggesellschaften liegen nicht vor.

Quelle: BBC News ↗