Was passiert ist
Der UN-Sicherheitsrat hat die anhaltenden Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien scharf verurteilt. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung bekräftigten die Mitglieder zugleich das Recht Saudi-Arabiens, sich selbst zu verteidigen.
Was wir wissen
Nach Angaben der vorliegenden Meldung bezog sich die Verurteilung auf fortgesetzte Angriffe der Huthi auf das saudische Staatsgebiet. Betroffen seien dabei auch zivile Einrichtungen und die Energieinfrastruktur gewesen. Die Angriffe hätten zudem zu Verletzungen von Zivilisten geführt.
Die Erklärung wurde am Sitz der Vereinten Nationen in New York abgegeben. Der Sicherheitsrat stellte sich darin hinter Saudi-Arabien und bestätigte dessen Recht auf Selbstverteidigung. Die Meldung beschreibt, dass die Angriffe auf saudisches Gebiet zum Zeitpunkt der Erklärung nicht nachgelassen hätten.
Die Huthi sind in der Meldung als Urheber der Angriffe benannt. Weitere Einzelheiten zum Ablauf, zu den konkreten Zielen oder zum Umfang der Schäden enthält das vorliegende Material nicht.
Was noch unklar ist
Nicht bekannt ist, wann genau die einzelnen Angriffe stattfanden und wie viele Vorfälle insgesamt gemeint sind. Auch Angaben zur Zahl der Verletzten, zum Ausmaß der Schäden an ziviler und energetischer Infrastruktur sowie zu möglichen Todesopfern liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Unklar bleibt außerdem, ob der Sicherheitsrat über die Erklärung hinaus weitere Maßnahmen beschlossen hat. Die Meldung enthält dazu keine Angaben. Ebenfalls nicht beschrieben werden mögliche Reaktionen der Huthi oder konkrete Schritte Saudi-Arabiens im Rahmen des bestätigten Rechts auf Selbstverteidigung.
Quelle
Arab News (@ArabNews)