Im Java-Meer zwischen den indonesischen Inseln Java und Borneo ist eine Fähre gesunken. Nach vorliegenden Angaben waren mehr als 240 Menschen an Bord. Ein Großteil der Passagiere wird weiterhin vermisst.
Die Rettungskräfte setzen ihre Suche nach Überlebenden und Vermissten fort. Der Einsatz wird durch die raue See erschwert. Weitere Einzelheiten zum Unglück, etwa zur genauen Zahl der Geretteten oder zu möglichen Todesopfern, liegen derzeit nicht vor.
Die Fähre war in Indonesien unterwegs, als sie sank. Das Java-Meer zählt zu den viel befahrenen Seegebieten des Landes. Die laufenden Such- und Rettungsmaßnahmen konzentrieren sich darauf, vermisste Passagiere zu finden.
Wie es zu dem Untergang kam, ist nach den vorliegenden Informationen noch unklar. Auch zur Identität des Schiffs und zum genauen Zeitpunkt des Unglücks wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht. Der Einsatz dauert angesichts der schwierigen Wetter- und Seebedingungen an.