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Pistorius und Hegseth kündigen engere Verteidigungskooperation an

Bei einem Treffen in Washington haben sich Boris Pistorius und Pete Hegseth trotz früherer Kritik gegenseitig gelobt. Beide kündigten eine engere Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten an.

Pistorius und Hegseth kündigen engere Verteidigungskooperation an
Foto: tagesschau

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-amerikanischer Amtskollege Pete Hegseth wollen die militärische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten ausbauen. Bei einem Treffen in Washington kündigten die beiden Minister eine engere Kooperation bei Rüstungsprojekten an. Der Austausch gilt damit als Zeichen einer Annäherung in den deutsch-amerikanischen Verteidigungsbeziehungen.

Die Ankündigung erfolgte trotz früherer heftiger Kritik zwischen den beiden Politikern. Bei ihrem aktuellen Treffen hoben Pistorius und Hegseth jedoch die Bedeutung der bilateralen Zusammenarbeit hervor und lobten sich gegenseitig. Damit stand der Austausch nach Angaben der vorliegenden Informationen im Zeichen einer vorsichtig verbesserten Gesprächsbasis.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen gemeinsame Vorhaben im Bereich der Rüstung. Konkrete Projekte oder Einzelheiten zu möglichen Vereinbarungen wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt. Fest steht demnach lediglich, dass Deutschland und die USA ihre Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten vertiefen wollen.

Das Treffen in Washington unterstreicht die Bedeutung der militärischen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Deutschland und die Vereinigten Staaten arbeiten im Verteidigungsbereich eng zusammen. Die angekündigte Kooperation soll diese Verbindung weiter stärken. Zugleich deutet der versöhnlichere Ton zwischen Pistorius und Hegseth auf eine Veränderung gegenüber den früheren Auseinandersetzungen hin.

Der Austausch markiert damit eine Annäherung in den deutsch-amerikanischen Verteidigungsbeziehungen. Welche konkreten Schritte aus der Ankündigung folgen und in welchem Umfang gemeinsame Rüstungsprojekte ausgeweitet werden, blieb zunächst offen. Weitere Einzelheiten zu den geplanten Vorhaben wurden nicht mitgeteilt.

Quelle: tagesschau ↗