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USA planen laut Bericht Lieferung von 60.000 Ein-Tonnen-Bomben an Israel

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant laut einem Bericht der New York Times die Lieferung von 60.000 besonders schweren Bomben an Israel. Zugleich wächst in Washington der Widerstand gegen US-Waffenverkäufe an das Land.

USA planen laut Bericht Lieferung von 60.000 Ein-Tonnen-Bomben an Israel
Foto: New York Times World

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant nach einem Bericht der New York Times die Lieferung von 60.000 Ein-Tonnen-Bomben an Israel. Dabei handelt es sich um besonders schwere Bomben. Der Vorstoß erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Widerstand in Washington gegen US-Waffenverkäufe an Israel zunimmt.

Die Angaben wurden von der New York Times veröffentlicht. Weitere Einzelheiten zu dem geplanten Waffentransfer, etwa zu einem möglichen Zeitplan oder zu den genauen Bedingungen der Lieferung, liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch ist daraus nicht ersichtlich, ob die Übergabe bereits abschließend genehmigt wurde oder sich noch in einem politischen Entscheidungsprozess befindet.

Der geplante Transfer steht damit im Spannungsfeld zwischen der Unterstützung Israels durch die US-Regierung und der wachsenden Kritik an Waffenverkäufen an das Land. Die vorliegenden Informationen nennen keine konkreten politischen Initiativen oder Personen, die sich gegen die Lieferung ausgesprochen haben. Fest steht nach dem Bericht lediglich, dass der Widerstand gegen US-Waffenverkäufe an Israel in Washington zunimmt.

Die Nachricht betrifft die US-amerikanische Waffenpolitik und die militärische Unterstützung Israels. Wegen des hohen Gewichts der einzelnen Bomben handelt es sich um eine umfangreiche Lieferung besonders schwerer Munition. Über ihren möglichen Einsatz oder die militärischen Folgen der geplanten Übergabe machen die vorliegenden Angaben keine Aussage.

Die New York Times berichtete am 16. September 2026 über das Vorhaben. Eine unabhängige Bestätigung der genannten Liefermenge oder weitere Stellungnahmen der US-Regierung beziehungsweise Israels sind in den bereitgestellten Informationen nicht enthalten.

Quelle: New York Times World ↗