Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sind nach Angaben der Vereinten Nationen Hunderte Zivilisten und Kriegsgefangene Opfer sexuellen Missbrauchs geworden. Das geht aus einer von CNA World verbreiteten Meldung hervor, die sich auf die Vereinten Nationen als Quelle bezieht.
Die berichteten Fälle werden als Teil schwerer Menschenrechtsverletzungen im Krieg eingeordnet. Betroffen sind demnach sowohl Zivilpersonen als auch Personen, die sich als Kriegsgefangene in Gewahrsam befinden. Die Vorfälle wurden an mehreren Orten in der Ukraine registriert; ein einzelner Schwerpunkt oder ein bestimmter Ereignisort wird in den vorliegenden Informationen nicht genannt.
Weitere Angaben zu den konkreten Fällen, zum Zeitraum oder zu den mutmaßlich Verantwortlichen liegen auf Grundlage der verfügbaren Meldung nicht vor. Auch zur Zahl der dokumentierten Vorfälle und zur regionalen Verteilung der Betroffenen enthält die Information keine näheren Einzelheiten.
Sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten gilt als schwere Verletzung der Menschenrechte. Der Bericht der Vereinten Nationen verweist darauf, dass solche Übergriffe im Krieg gegen die Ukraine Zivilisten und Kriegsgefangene betreffen. Die Vereinten Nationen haben die Aufgabe, entsprechende Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren und öffentlich zu machen.