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Ölrouten im Nahen Osten geraten durch Konflikt unter Druck

Von Iran unterstützte Huthi blockieren wichtige Seewege im Nahen Osten. Zudem ist eine Pipeline in Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen außer Betrieb. Die Störungen lassen die Spritpreise weltweit weiter steigen.

Ölrouten im Nahen Osten geraten durch Konflikt unter Druck
Foto: WELT

Die Transportwege für Rohöl im Nahen Osten stehen zunehmend unter Druck. Nach vorliegenden Informationen blockieren die vom Iran unterstützten Huthi wichtige Seewege in der Region. Parallel dazu ist eine Pipeline in Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen außer Betrieb.

Das betroffene Nadelöhr hat eine zentrale Bedeutung für die weltweite Ölversorgung. Normalerweise fließt dort fast ein Fünftel des globalen Ölverbrauchs durch. Die aktuellen Störungen beeinträchtigen damit wichtige Transportverbindungen für Rohöl.

Die Auswirkungen sind bereits außerhalb der Region spürbar. Nach Angaben der vorliegenden Meldung steigen die Spritpreise weltweit weiter. Damit wirkt sich die angespannte Lage an den Ölrouten auch auf Verbraucher aus.

Die Entwicklungen fallen in eine Eskalation des Konflikts um zentrale Transportwege im Nahen Osten. Eine genaue Dauer der Blockaden und des Ausfalls der saudischen Pipeline geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Quelle: WELT ↗