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Widerstand gegen geplante US-Bombenlieferung an Israel

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Israel offenbar rund 40.000 besonders zerstörerische Bomben liefern. Unter Demokraten formiert sich dagegen Widerstand, auch aus dem rechten Lager kommt Kritik.

Widerstand gegen geplante US-Bombenlieferung an Israel
Foto: n-tv

In Washington formiert sich Widerstand gegen eine offenbar geplante Lieferung von rund 40.000 Bomben der Vereinigten Staaten an Israel. Die Munition soll nach Angaben von n-tv besonders zerstörerisch sein. Geplant ist die Lieferung demnach von der Regierung des US-Präsidenten Donald Trump.

Finanziert werden soll der Waffentransfer durch die US-Steuerzahler. Gegen den Vorstoß regt sich vor allem bei den Demokraten Kritik. Innerhalb der Partei wird nach den vorliegenden Informationen Widerstand gegen die geplante Lieferung mobilisiert.

Die Ablehnung beschränkt sich demnach jedoch nicht auf das demokratische Lager. Auch eine prominente Stimme aus dem rechten politischen Spektrum kritisiert den Plan. Weitere Einzelheiten zu dieser Person oder zu den konkreten Einwänden gegen die Lieferung liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Die geplante Übergabe der Bomben an Israel ist bislang als Vorhaben der US-Regierung beschrieben. Aus den Angaben geht nicht hervor, wann die Lieferung erfolgen soll oder ob sie bereits endgültig beschlossen wurde. Ebenso sind keine Einzelheiten zu den politischen Beratungen oder zu möglichen Bedingungen des Transfers bekannt.

Der Vorgang zeigt den politischen Streit in den Vereinigten Staaten über die Unterstützung Israels durch Waffenlieferungen. Während die Regierung von Donald Trump den Transfer offenbar vorbereitet, wächst dagegen parteiübergreifender Widerstand. Im Mittelpunkt der Kritik steht dabei die geplante Lieferung der rund 40.000 besonders zerstörerischen Bomben, deren Finanzierung aus öffentlichen US-Mitteln erfolgen soll.

Quelle: n-tv ↗