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UN warnt vor anhaltenden Veränderungen der weltweiten Süßwassersysteme

Die UN-Wetterorganisation beobachtet schrumpfende Süßwasserreserven sowie Veränderungen bei Flüssen, Grundwasser und Gletschern. Staaten müssten sich auf eine neue Wasserrealität einstellen.

UN warnt vor anhaltenden Veränderungen der weltweiten Süßwassersysteme
Foto: UN News

Die weltweiten Süßwasserreserven schrumpfen. Nach Angaben der UN-Wetterorganisation verändern sich zentrale Bestandteile der globalen Wasserversorgung anhaltend. Flussläufe, Grundwasser und Gletscher zeigten demnach Entwicklungen, die auf eine neue Wasserrealität hindeuten.

Die Organisation warnt, dass ungewöhnliche Bedingungen bei der Wasserversorgung zunehmend zur Normalität werden. Damit verändert sich die Ausgangslage für Länder und Regionen, die auf verlässliche Wasserverhältnisse angewiesen sind. Die beobachteten Veränderungen betreffen sowohl oberirdische als auch unterirdische Wasservorkommen.

Zu den genannten Bereichen gehören Flüsse, deren Verläufe und Wasserstände sich verändern können, ebenso wie das Grundwasser. Auch die Gletscher seien von anhaltenden Veränderungen betroffen. Die UN-Wetterorganisation stellt diese Entwicklungen in einen globalen Zusammenhang und verweist auf eine schrumpfende Verfügbarkeit von Süßwasser.

Die Länder müssten sich nach Einschätzung der Organisation auf die veränderten Bedingungen vorbereiten. Die Warnung zielt damit nicht nur auf die aktuelle Situation, sondern auch auf den Umgang mit einer Wasserversorgung, die zunehmend von ungewöhnlichen und sich wandelnden Verhältnissen geprägt ist.

Konkrete regionale Angaben oder einzelne Messwerte werden in der vorliegenden Meldung nicht genannt. Festgehalten wird jedoch, dass die Veränderungen mehrere wichtige Bestandteile der weltweiten Süßwassersysteme betreffen und nach Darstellung der UN-Wetterorganisation nicht als vorübergehende Entwicklung betrachtet werden sollten.

Quelle: UN News ↗