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Vier Männer in Österreich wegen mutmaßlicher Folter und Freiheitsberaubung vor Gericht

In Österreich stehen vier Männer im Alter von 24 bis 41 Jahren vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, zwei Menschen vier Tage lang festgehalten und gequält zu haben. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück.

Vier Männer in Österreich wegen mutmaßlicher Folter und Freiheitsberaubung vor Gericht
Foto: DER STANDARD

In Österreich müssen sich vier Männer im Alter von 24 bis 41 Jahren vor Gericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, zwei Opfer über einen Zeitraum von vier Tagen festgehalten und gequält zu haben. Die Anschuldigungen sind bislang nicht rechtskräftig festgestellt.

Nach einem Bericht von DER STANDARD stehen die Vorwürfe im Zusammenhang mit einem Fall, in dem auch ein halbblindes Katzenbaby eine Rolle spielt. Weitere Einzelheiten zu dem Tier oder zu den Umständen des Geschehens liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Die Beschuldigten erklärten dem Bericht zufolge, sie könnten sich die gegen sie erhobenen Vorwürfe nicht erklären. Damit bestreiten sie nach den vorliegenden Angaben einen Zusammenhang mit den Anschuldigungen.

Das Verfahren befasst sich damit mit schweren Vorwürfen gegen mehrere Angeklagte. Eine gerichtliche Entscheidung über die Schuld der vier Männer liegt bislang nicht vor. Bis zu einer rechtskräftigen Feststellung gilt für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung.

Quelle: DER STANDARD ↗