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USA prüfen mögliche Iran-Verbindung zu Cyberangriffen auf zwei Tanker

US-Behörden untersuchen laut einem Bericht, ob Iran hinter Cyberangriffen auf einen Öltanker und einen Flüssiggas-Tanker mit Kurs auf Texas stehen könnte. Eine Verbindung ist bislang nicht bestätigt.

USA prüfen mögliche Iran-Verbindung zu Cyberangriffen auf zwei Tanker
Foto: Jerusalem Post World
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US-Behörden prüfen laut einem Bericht der Jerusalem Post, ob Iran mit Cyberangriffen auf zwei Energietanker in Verbindung steht. Betroffen waren demnach ein Öltanker und ein Flüssiggas-Tanker, die zu Häfen im US-Bundesstaat Texas unterwegs waren.

Nach Angaben des Berichts sollen die Schiffe Anfang August angegriffen worden sein. Als Grundlage werden Schiffsverfolgungsdaten genannt. Wo sich die Tanker zum Zeitpunkt des mutmaßlichen Angriffs genau befanden, ist nicht angegeben.

Die Untersuchungen sollen klären, ob hinter den Vorfällen eine Verbindung zum Iran steht. Eine Beteiligung des Landes ist bislang jedoch nicht bestätigt. Auch zu den konkreten technischen Abläufen der Cyberangriffe liegen in den vorliegenden Informationen keine weiteren Angaben vor.

Der Vorfall betrifft damit zwei Schiffe aus dem Energietransport, die für Häfen in Texas bestimmt waren. Nähere Angaben zu den Namen der Tanker, zu möglichen Schäden oder zu Auswirkungen auf ihre Fahrt werden in dem Bericht nicht genannt.

Cyberangriffe auf Schiffe können grundsätzlich Navigations-, Kommunikations- oder andere digitale Systeme betreffen. Ob dies bei den beiden Tankern der Fall war, geht aus den vorliegenden Informationen jedoch nicht hervor. Ebenso bleibt offen, ob der Betrieb der Schiffe oder ihre Ankunft in Texas beeinträchtigt wurde.

Die mögliche Iran-Verbindung ist nach aktuellem Stand Gegenstand der Prüfung und nicht das Ergebnis einer bestätigten Zuordnung. Der Bericht nennt daher keinen abschließenden Verantwortlichen. Die Untersuchung der US-Behörden dauert demnach an.

Quelle: Jerusalem Post World ↗