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US-Regierung plant Lockerung des Schutzes gefährdeter Arten

Die Regierung von Präsident Donald Trump arbeitet laut Euronews an einer Abschwächung des US-Artenschutzes. Kritiker warnen, dadurch könnten unter bestimmten Voraussetzungen Tötungen geschützter Wildtiere staatlich genehmigt werden.

US-Regierung plant Lockerung des Schutzes gefährdeter Arten
Foto: Euronews
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Die US-Regierung arbeitet nach Angaben von Euronews an einer Lockerung des Schutzes gefährdeter Arten. Im Mittelpunkt steht der Endangered Species Act, das zentrale US-Gesetz zum Schutz bedrohter und gefährdeter Tierarten. Die geplante Änderung könnte den bisherigen Schutzrahmen deutlich abschwächen.

Nach Darstellung von Brett Hartl vom Center for Biological Diversity würde die Initiative den Weg dafür bereiten, dass die staatliche Tötung einiger geschützter Wildtiere genehmigt werden kann. Hartl kritisierte den Vorstoß scharf. Die Initiative „treffe das Herz“ des Gesetzes, erklärte er.

Weitere Einzelheiten zu den geplanten Änderungen wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt. Unklar ist daher, welche Arten konkret betroffen wären und unter welchen Voraussetzungen eine Tötung genehmigt werden könnte. Auch zum weiteren Verfahren oder zu einem möglichen Zeitplan liegen keine Angaben vor.

Der Endangered Species Act bildet in den Vereinigten Staaten die Grundlage für den Schutz gefährdeter Arten. Eine Abschwächung der geltenden Regelungen könnte daher weitreichende Folgen für den Umgang mit geschützten Wildtieren haben. Nach den verfügbaren Informationen befindet sich das Vorhaben der Regierung in Washington noch in der Ausarbeitung.

Euronews berichtete über die Initiative am 18. September 2026. Die Angaben zur möglichen Lockerung des Artenschutzes und zur Kritik des Center for Biological Diversity beziehen sich auf diesen Bericht.

Quelle: Euronews ↗