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Pisa-Daten: Mehr 15-Jährige in Österreich wiederholen eine Klasse

In Österreich haben laut der vorliegenden Meldung 18 Prozent der 15-Jährigen mindestens ein Schuljahr wiederholt. 2012 lag der Anteil noch bei zwölf Prozent.

Pisa-Daten: Mehr 15-Jährige in Österreich wiederholen eine Klasse
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Was passiert ist

Der Anteil der 15-Jährigen, die in Österreich mindestens ein Schuljahr wiederholt haben, ist weiter gestiegen. Nach den vorliegenden Angaben betrifft das inzwischen 18 Prozent dieser Altersgruppe. Damit liegt der Anteil über dem Wert aus dem Jahr 2012, als zwölf Prozent der 15-Jährigen mindestens einmal sitzengeblieben waren.

Die Entwicklung wird im Zusammenhang mit der Pisa-Studie und der österreichischen Schulpolitik berichtet. Die Angaben beziehen sich auf Österreich insgesamt.

Was wir wissen

Konkret ausgewiesen ist der Anteil von 18 Prozent für 15-Jährige, die mindestens ein Schuljahr wiederholt haben. Als Vergleichswert werden zwölf Prozent für das Jahr 2012 genannt. Zwischen beiden Angaben liegt damit ein Anstieg um sechs Prozentpunkte.

Die Meldung beschreibt die Zunahme als anhaltende Entwicklung. Weitere Angaben zur Zusammensetzung der betroffenen Gruppe, zu einzelnen Schulformen oder zu regionalen Unterschieden liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Die Daten werden der Pisa-Studie zugeordnet. Pisa ist in der vorliegenden Meldung jedoch nicht näher erläutert. Ebenso wird nicht angegeben, auf welches konkrete Erhebungsjahr sich der aktuelle Wert von 18 Prozent bezieht.

Was noch unklar ist

Nicht mitgeteilt wird, wann die aktuellen Daten erhoben wurden und auf welche konkrete Ausgabe oder Auswertung der Pisa-Studie sich die Angabe bezieht. Offen bleibt außerdem, wie sich die Werte im Zeitverlauf zwischen 2012 und dem aktuellen Stand verändert haben.

Ebenfalls nicht aus den vorliegenden Informationen hervorgeht, welche Gründe für den Anstieg genannt werden oder ob bestimmte Gruppen, Regionen und Schularten besonders betroffen sind. Angaben zu möglichen politischen Maßnahmen, zu einer Bewertung der Entwicklung oder zu Reaktionen von Behörden und Bildungseinrichtungen liegen nicht vor.

Quelle

DER STANDARD (@derStandardat)

Quellen: DER STANDARD ↗ · WELT ↗ · KURIER ↗