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Kiew: Rund 2000 Zivilisten in Ruinenstadt bei Cherson abgeschnitten

Nach Angaben Kiews ist eine Stadt in der ukrainischen Region Cherson mit etwa 2000 Zivilisten von der Außenwelt abgeschnitten. Hilfe und Evakuierungen seien dort nicht möglich.

Kiew: Rund 2000 Zivilisten in Ruinenstadt bei Cherson abgeschnitten
Foto: Ahmed akacha · Pexels
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In der ukrainischen Region Cherson sind nach Angaben der Regierung in Kiew rund 2000 Zivilisten in einer schwer zerstörten Stadt von der Außenwelt abgeschnitten. Wegen der anhaltenden Kämpfe seien nach dieser Darstellung weder humanitäre Hilfe noch Evakuierungen möglich.

Mehrere Städte in der Region liegen unmittelbar an der Front. Dort dauern die Gefechte an. Um welche Stadt es sich konkret handelt, wurde in den vorliegenden Angaben nicht genannt. Auch genauere Informationen zur aktuellen Versorgungslage der Bewohner liegen bislang nicht vor.

Die ukrainische Darstellung beschreibt die betroffene Stadt als weitgehend von Ruinen geprägt. Die fehlende Möglichkeit, Menschen in Sicherheit zu bringen oder sie mit Hilfsgütern zu versorgen, verschärft demnach die Lage der Zivilbevölkerung. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben ist in der vorliegenden Meldung nicht enthalten.

Die Region Cherson gehört zu den Gebieten der Ukraine, in denen die Front besonders nah an bewohnten Orten verläuft. Weitere Einzelheiten zu den Kämpfen, möglichen Schäden oder dem Zustand der eingeschlossenen Menschen wurden zunächst nicht bekannt. Das berichtete zuerst n-tv.

Quelle: n-tv ↗