Die Familie von Craig und Lindsay Foreman beklagt, dass sie weiterhin keinen regelmäßigen Kontakt zu dem Paar hat, das im Iran festgehalten wird. Nach Angaben der Angehörigen war ihnen zugesichert worden, dass nach dem Ende von Hungerstreiks wieder eine Kontaktmöglichkeit bestehen sollte. Diese Regelmäßigkeit sei bislang jedoch ausgeblieben.
Die verfügbaren Angaben machen nicht näher deutlich, wer die Zusage erteilte und unter welchen Bedingungen der Kontakt ermöglicht werden sollte. Auch liegen keine genaueren Informationen dazu vor, wie lange Craig und Lindsay Foreman bereits festgehalten werden oder aus welchem konkreten Anlass die iranischen Behörden gegen sie vorgehen.
Für die Familie steht damit weiterhin die Frage im Mittelpunkt, ob und in welchem Umfang ein Austausch mit dem Paar möglich ist. Angaben zu einzelnen Gesprächen oder zu einer vollständigen Unterbrechung des Kontakts enthält die Meldung nicht. Ebenso ist nicht bekannt, ob die Angehörigen inzwischen eine neue Zusicherung oder eine Erklärung der zuständigen Stellen erhalten haben.
Der Fall steht im Zusammenhang mit einem Streit über den Zugang zu den Festgehaltenen und die Kommunikation mit ihren Angehörigen. Weitere Einzelheiten zur rechtlichen Situation von Craig und Lindsay Foreman sowie zu möglichen konsularischen Maßnahmen sind in den vorliegenden Informationen nicht enthalten.
Das berichtete zuerst BBC News.
Kurz zusammengefasst
- Die Familie von Craig und Lindsay Foreman hat weiterhin keinen regelmäßigen Kontakt zu dem im Iran festgehaltenen Paar
- Den Angehörigen war nach dem Ende von Hungerstreiks eine Kontaktmöglichkeit zugesichert worden
- Unklar bleibt, wer die Zusage erteilte und unter welchen Bedingungen der Austausch stattfinden sollte
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