Im Verfahren zur Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse sind 18 Verdächtige in den Vereinigten Staaten vor Gericht erschienen. Den Männern wird vorgeworfen, an der Tötung des Staatschefs beteiligt gewesen zu sein. Moïse war 2021 ermordet worden.
Die Beschuldigten wurden am Wochenende in die USA ausgeliefert. Damit wird der Fall nun vor einem US-Gericht verfolgt. Genauere Angaben zum Gerichtsort, zu den einzelnen Vorwürfen und zum weiteren Ablauf des Verfahrens liegen bislang nicht vor.
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22.09.2026Die Ermordung Moïses hatte in Haiti eine schwere politische Krise verschärft. Im vorliegenden Zusammenhang ist jedoch nicht näher ausgeführt, welche Rolle die einzelnen Verdächtigen gespielt haben sollen oder wie die US-Behörden ihre Beschuldigung im Einzelnen begründen.
Mit dem Erscheinen der 18 Männer vor Gericht beginnt beziehungsweise setzt sich das US-amerikanische Strafverfahren gegen sie fort. Über den Ausgang des Verfahrens ist noch nichts bekannt. Bis zu einer gerichtlichen Entscheidung gilt für die Beschuldigten die Unschuldsvermutung.
Das berichtete zuerst Africanews.
Kurz zusammengefasst
- 18 Verdächtige sind im Fall der Ermordung Haitis Präsidenten Jovenel Moïse vor einem US-Gericht erschienen
- Die Männer wurden am Wochenende in die USA ausgeliefert und sollen an der Tötung 2021 beteiligt gewesen sein
- Zu Gerichtsort, konkreten Vorwürfen und Verfahrensausgang liegen bislang keine genaueren Angaben vor
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