Saudi-Arabien könnte die Ölexporte über den Hafen Yanbu am Roten Meer noch am Dienstag wieder aufnehmen. Voraussetzung dafür ist die Wiederinbetriebnahme einer Pipeline, die nach Drohnenangriffen abgeschaltet worden war.
Yanbu liegt an der saudischen Küste des Roten Meeres und ist in diesem Zusammenhang der genannte Ausfuhrhafen. Mit der möglichen Wiederaufnahme würden die Exporte über diese Route nach der Unterbrechung wieder anlaufen. Ob der Betrieb tatsächlich am Dienstag beginnt, war zunächst nicht bestätigt.
Weitere Angaben zu den Drohnenangriffen, dem Zeitpunkt der Abschaltung oder dem voraussichtlichen Umfang der Ölexporte liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor. Auch ist daraus nicht ersichtlich, wie lange die Wiederaufnahme der Ausfuhren dauern oder ob sie schrittweise erfolgen könnte.
Die Entwicklung fällt in eine Phase regionaler Konflikte, in der Energieinfrastruktur und Transportwege besonderen Risiken ausgesetzt sind. Konkrete Angaben zu möglichen Schäden an der Pipeline oder zu den Hintergründen der Angriffe wurden nicht genannt.
Das berichtete zuerst der österreichische „DER STANDARD“.
Kurz zusammengefasst
- Saudi-Arabien könnte Ölexporte über den Hafen Yanbu am Roten Meer noch am Dienstag wieder aufnehmen
- Voraussetzung ist die Wiederinbetriebnahme einer Pipeline, die nach Drohnenangriffen abgeschaltet wurde
- Ob die Ausfuhren tatsächlich am Dienstag beginnen, war zunächst nicht bestätigt
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