Gegen das Camp Mystic im US-Bundesstaat Texas wird nach dem Tod von 27 Mädchen bei einer schweren Flut im Jahr 2025 strafrechtlich ermittelt. Nach Angaben aus Gerichtsunterlagen könnte die Untersuchung auch mögliche Vorwürfe des Totschlags oder der fahrlässigen Tötung umfassen.
Das Camp liegt in der Nähe von Hunt im Kerr County. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit den Todesfällen, die sich während der verheerenden Überschwemmungen ereigneten. Aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, gegen welche konkreten Personen sich die Untersuchung richtet oder ob bereits Anklagen erhoben wurden.
Hurrikan „Polo“ erreicht höchste Stärke – Mexiko schließt Häfen und Schulen
23.09.2026Auch der genaue Stand des Verfahrens ist bislang nicht bekannt. Die Gerichtsunterlagen nennen demnach mögliche Straftatbestände, enthalten jedoch keine abschließende Feststellung, dass diese erfüllt sind. Ob es zu einer Anklage kommt, ist daher offen. Genauere Angaben zu den Umständen der Flut, zu möglichen Versäumnissen oder zu weiteren Betroffenen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Bei den Opfern handelt es sich um 27 Mädchen, die sich im Camp aufhielten. Die Zahl der Todesfälle macht das Geschehen zu einem der zentralen Punkte der nun laufenden strafrechtlichen Prüfung. Weitere Einzelheiten zu den Ermittlungsbehörden, möglichen Beschuldigten oder einem Zeitplan des Verfahrens wurden zunächst nicht genannt.
Über die strafrechtliche Untersuchung berichtete zuerst CBC World unter Berufung auf Gerichtsunterlagen.
Kurz zusammengefasst
- Gegen Camp Mystic in Texas wird nach dem Tod von 27 Mädchen bei einer Flut 2025 strafrechtlich ermittelt
- Die Untersuchung könnte Vorwürfe des Totschlags oder der fahrlässigen Tötung umfassen
- Unklar sind konkrete Beschuldigte, der Verfahrensstand und eine mögliche Anklage
Kommentare (0)