Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist bei drei Versuchen gescheitert, innerhalb von 24 Stunden nach Venezuela zurückzukehren. Die geplante Rückkehr konnte nach vorliegenden Informationen in keinem der Anläufe abgeschlossen werden.
Die Vorgänge ereigneten sich während der Abwesenheit von Rodríguez. Weitere Angaben dazu, wo sich Rodríguez aufhielt oder welche Rolle die Abwesenheit für Machados Reise spielte, liegen bislang nicht vor.
Auch zu den konkreten Umständen der drei Versuche, zu den jeweiligen Reisewegen oder zu den Gründen für das Scheitern gibt es in den vorliegenden Informationen keine näheren Angaben. Unklar bleibt damit unter anderem, ob Machado Venezuela überhaupt erreichte oder die Reise jeweils vor der Einreise abbrechen musste.
Machado gilt als führende Vertreterin der venezolanischen Opposition. Ihr erfolgloser Versuch, ins Land zurückzukehren, fällt damit in den Zusammenhang der politischen Krise in Venezuela. Zu möglichen Folgen für die Oppositionsführung oder zu weiteren geplanten Schritten Machados liegen bislang keine bestätigten Informationen vor.
Das berichtete zuerst die japanische Zeitung The Japan Times.
Kurz zusammengefasst
- María Corina Machado scheiterte binnen 24 Stunden bei drei Versuchen, nach Venezuela zurückzukehren
- Unklar bleibt, ob Machado Venezuela erreichte oder die Reise jeweils vor der Einreise abbrach
- Machado gilt als führende Vertreterin der venezolanischen Opposition
Kommentare (0)