Aktien chinesischer Entwickler von Künstlicher Intelligenz sind unter Druck geraten. Auslöser war ein Bericht, wonach chinesische Behörden Untersuchungen gegen die KI-Start-ups DeepSeek und Moonshot AI wegen Fragen zur Datensicherheit eingeleitet haben sollen.
Die Meldung belastete nach Angaben des Finanzdienstes Bloomberg Markets die Kurse chinesischer Unternehmen, die KI-Modelle entwickeln. Konkrete Angaben zum Ausmaß der Kursverluste oder zu einzelnen Handelsplätzen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch ist nicht bekannt, wann die Untersuchungen begonnen haben und welche Behörden daran beteiligt sind.
DeepSeek und Moonshot AI gehören zu den chinesischen Start-ups, die an der Entwicklung von KI-Modellen arbeiten. Der Bericht stellt einen Zusammenhang zwischen den behördlichen Prüfungen und möglichen Risiken im Umgang mit Daten her. Welche konkreten Vorwürfe im Raum stehen, welche Daten betroffen sein könnten oder welche Maßnahmen die Unternehmen ergreifen sollen, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Die Reaktion an den Finanzmärkten zeigt, dass Berichte über regulatorische Prüfungen die Bewertung chinesischer KI-Unternehmen unmittelbar beeinflussen können. Weitere Einzelheiten zum Stand der Untersuchungen und zu möglichen Konsequenzen für DeepSeek und Moonshot AI liegen bislang nicht vor.
Das berichtete zuerst Bloomberg Markets über den Account @Bloomberg.
Kurz zusammengefasst
- Chinesische Behörden sollen Untersuchungen gegen DeepSeek und Moonshot AI wegen Fragen zur Datensicherheit eingeleitet haben
- Der Bericht setzte Aktien chinesischer KI-Unternehmen unter Druck; konkrete Kursverluste sind nicht bekannt
- Unklar bleibt, welche Vorwürfe, Daten und möglichen Konsequenzen die Prüfungen betreffen
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