Der UN-Flüchtlingshochkommissar Barham Salih hat ein Ende der Kämpfe im Jemen gefordert. Die erneute Gewalt habe Zehntausende Menschen aus ihren Wohnorten vertrieben. Einige von ihnen seien über das Meer nach Dschibuti geflohen. Nach Einschätzung Salihs gefährdet die Entwicklung die Aussichten auf Frieden im Jemen und in der weiteren Region.
Salih verlangte nach Angaben der Quelle Frieden und Stabilität für das Land. Die anhaltende Gewalt belaste einen Teil der Welt, der bereits von Konflikten geprägt sei. Genauere Angaben zu den betroffenen Orten, zum zeitlichen Verlauf der jüngsten Kämpfe oder zur Zahl der Menschen, die nach Dschibuti gelangt sind, liegen in der Meldung nicht vor.
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23.09.2026Der UN-Flüchtlingschef äußerte sich am Rande der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York. Der Jemen ist seit Jahren von bewaffneten Auseinandersetzungen und einer schweren humanitären Krise betroffen. Die neue Vertreibung verschärft nach den vorliegenden Informationen die Lage für die betroffenen Menschen und erhöht den Druck auf die Bemühungen um eine politische Stabilisierung.
Ob und in welchem Umfang die Gewalt weiter anhält, geht aus der Meldung nicht hervor. Fest steht demnach, dass die Fluchtbewegung inzwischen auch Dschibuti erreicht und damit Auswirkungen über die Grenzen des Jemens hinaus hat. Das berichtete zuerst Arab News.
Kurz zusammengefasst
- UN-Flüchtlingshochkommissar Barham Salih forderte ein Ende der Kämpfe und Frieden im Jemen
- Die erneute Gewalt vertrieb Zehntausende Menschen, einige flohen über das Meer nach Dschibuti
- Salih warnt, dass die Gewalt die Friedensaussichten im Jemen und in der Region gefährdet
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