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Selenskyj wirft Putin Einsatz von Kämpfern aus 47 Ländern vor

Beim Treffen der Vereinten Nationen beschuldigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland, Kämpfer aus 47 Ländern im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. Zudem berichtete er von zwei gefangenen Nordkoreanern.

Selenskyj wirft Putin Einsatz von Kämpfern aus 47 Ländern vor
Foto: Archivfoto: Пресс-служба Президента РФ / Wikimedia Commons / CC BY 4.0
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, im Krieg gegen die Ukraine Kämpfer aus 47 Ländern einzusetzen. Die Anschuldigung erhob er am Sitz der Vereinten Nationen in New York. Nach seinen Angaben greift der russische Präsident Wladimir Putin dabei auf ausländische Kämpfer zurück, um die militärischen Operationen Moskaus fortzusetzen.

Selenskyj stellte den Vorwurf in den Zusammenhang mit der wachsenden militärischen Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea. Dabei berichtete er, zwei nordkoreanische Soldaten seien im Einsatz gegen die Ukraine gefangen genommen und nach Südkorea gebracht worden. Genauere Angaben zu den Umständen ihrer Gefangennahme, zu ihrem Aufenthaltsort oder zum Zeitpunkt des Transfers liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.

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Die Aussagen des ukrainischen Präsidenten geben die ukrainische Darstellung des Kriegsgeschehens wieder. Unabhängige Bestätigungen für die genannte Zahl von 47 Ländern oder für die weiteren Details zu den nordkoreanischen Soldaten enthält die Meldung nicht. Auch bleibt offen, aus welchen Staaten die von Selenskyj genannten Kämpfer stammen und in welchem Umfang sie eingesetzt worden sein sollen.

Die nordkoreanische Beteiligung am Krieg gegen die Ukraine ist Teil der von Selenskyj hervorgehobenen engeren Verteidigungsbeziehungen zwischen Pjöngjang und Moskau. Der ukrainische Präsident beschuldigte Putin, Unterstützung aus dem Ausland zu suchen, um den Krieg weiterzuführen. Zu den möglichen politischen oder militärischen Folgen der von ihm geschilderten Vorgänge machte die Meldung keine weiteren Angaben.

Das berichtete zuerst Arab News.

Kurz zusammengefasst

  • Selenskyj wirft Russland vor, Kämpfer aus 47 Ländern im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen
  • Zwei nordkoreanische Soldaten sollen gefangen genommen und nach Südkorea gebracht worden sein
  • Unabhängige Bestätigungen für die Zahl und die Details zu den Soldaten liegen laut Meldung nicht vor
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