Der Ausverkauf an den internationalen Anleihemärkten verschärft sich. Die durchschnittliche Rendite weltweiter Staatsanleihen nähert sich inzwischen der Marke von vier Prozent. Ein vergleichbares Niveau wurde zuletzt im Jahr 2007 erreicht.
Die Entwicklung betrifft die globalen Finanzmärkte und ist nicht auf ein einzelnes Land oder einen bestimmten Handelsplatz begrenzt. Sinkende Kurse von Staatsanleihen gehen dabei grundsätzlich mit steigenden Renditen einher. Nach den vorliegenden Angaben hat die jüngste Verkaufswelle die durchschnittliche Rendite nun bis kurz vor die Vier-Prozent-Schwelle getrieben.
Damit erreicht der internationale Anleihemarkt einen Stand, der im historischen Vergleich der vergangenen Jahre heraussticht. Genauere Angaben zu einzelnen Ländern, den jeweiligen Renditen oder den Ursachen der aktuellen Bewegung liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Die Entwicklung an den Märkten wird von Bloomberg Markets berichtet. Dort wird die Rendite globaler Staatsanleihen als nahezu vier Prozent beschrieben – ein Wert, der seit 2007 nicht mehr verzeichnet worden sei.
Kurz zusammengefasst
- Globale Staatsanleiherenditen nähern sich wegen eines verschärften Ausverkaufs der Vier-Prozent-Marke
- Ein vergleichbares Renditeniveau wurde zuletzt 2007 erreicht
- Sinkende Kurse von Staatsanleihen gehen grundsätzlich mit steigenden Renditen einher
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