Bei einem Einsatz in einem Wohnhaus im Berliner Bezirk Marzahn haben Einsatzkräfte nach vorliegenden Informationen Waffen, Munition und Symbole aus der Zeit des Nationalsozialismus gefunden. Ein Mann wurde festgenommen. Nach Informationen der Zeitung WELT soll er dem rechtsextremen Milieu zugerechnet werden.
Der Zugriff erfolgte in einem Wohnhaus in Berlin-Marzahn. Die Einsatzkräfte durchsuchten die Räumlichkeiten und stießen dabei auf das Waffenarsenal sowie weitere Gegenstände mit Bezug zur NS-Ideologie. Welche Waffen genau gefunden wurden und wie groß der Bestand war, ist bislang nicht bekannt.
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24.09.2026Auch zu den Hintergründen des Einsatzes liegen nur wenige Angaben vor. Unklar ist unter anderem, seit wann die Behörden gegen den Festgenommenen ermittelten und welche konkreten Vorwürfe gegen ihn erhoben werden. Ebenso gibt es bislang keine näheren Informationen dazu, ob weitere Personen an dem Geschehen beteiligt gewesen sein könnten.
Die Zuordnung des Mannes zum rechtsextremen Milieu ist nach den vorliegenden Angaben eine Einschätzung und keine abschließende rechtliche Bewertung. Ob gegen ihn ein Haftbefehl erlassen wurde oder welche weiteren Ermittlungsmaßnahmen geplant sind, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Das Auffinden von Waffen und Munition im Zusammenhang mit mutmaßlich rechtsextremen Aktivitäten ist für die Sicherheitsbehörden von besonderer Bedeutung. Genauere Angaben zu den sichergestellten Gegenständen, zur Herkunft des Arsenals und zum weiteren Fortgang des Verfahrens liegen bislang nicht vor. Die Informationen stammen zunächst aus einem Bericht der WELT.
Kurz zusammengefasst
- Einsatzkräfte fanden in einem Wohnhaus in Berlin-Marzahn Waffen, Munition und NS-Symbole
- Ein Mann wurde festgenommen und soll laut WELT dem rechtsextremen Milieu zugerechnet werden
- Unklar ist bislang, welche Waffen gefunden wurden und ob ein Haftbefehl erlassen wurde
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