Nepals Ministerpräsident Balendra Shah hat die verheerenden Überschwemmungen in seinem Land als Warnsignal für die gesamte Welt bezeichnet. Zugleich appellierte er an die Staats- und Regierungschefs, entschlossener gegen den Klimawandel vorzugehen.
Shah stellte die Naturkatastrophe in einen internationalen Zusammenhang. Nach seiner Einschätzung zeigen die Auswirkungen der Überschwemmung, dass die Folgen des Klimawandels nicht auf einzelne Länder begrenzt sind. Die internationale Politik müsse deshalb handeln, um den weiteren Klimawandel zu begrenzen.
Weitere Angaben zum Ausmaß der Überschwemmungen, zu möglichen Todesopfern oder zu Schäden liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch ist daraus nicht ersichtlich, welche konkreten Maßnahmen die nepalesische Regierung oder andere Staaten nach dem Appell des Ministerpräsidenten ergreifen wollen.
Nepal ist damit erneut im Zusammenhang mit den Auswirkungen extremer Wetterereignisse in den Fokus gerückt. Shahs Äußerungen richten sich vor allem an die internationale Staatengemeinschaft und verbinden die Lage im Land mit der Forderung nach einem stärkeren gemeinsamen Vorgehen gegen den Klimawandel.
Das berichtete zuerst Al Jazeera English über den Kanal @AJEnglish.
Kurz zusammengefasst
- Nepals Ministerpräsident Balendra Shah bezeichnete die schweren Überschwemmungen als Warnsignal für die gesamte Welt
- Shah forderte Staats- und Regierungschefs zu entschlossenerem Vorgehen gegen den Klimawandel auf
- Nach Angaben im Text fehlen Informationen zu Todesopfern, Schäden und konkreten Folgemaßnahmen
Kommentare (0)