Papst Leo hat Journalisten Unterstützung signalisiert, die nach Angaben der New York Times im Zusammenhang mit Maßnahmen der Trump-Regierung unter Druck geraten sind. Die Äußerung fiel während eines Fluges nach Frankreich, als der Papst von mitreisenden Reportern zu den Einschränkungen für Journalisten befragt wurde.
Leo machte dabei deutlich, dass die betroffenen Medienvertreter willkommen seien. Weitere Einzelheiten zu seiner Einschätzung oder zu konkreten Maßnahmen der US-Regierung wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt. Unklar bleibt daher auch, auf welche einzelnen Einschränkungen oder Fälle sich die Frage bezog.
Die kurze Stellungnahme erfolgte im Rahmen des Austauschs mit Journalisten an Bord des päpstlichen Flugzeugs. Sie steht im Zusammenhang mit der internationalen Debatte über den Umgang staatlicher Stellen mit Medien und die Arbeitsbedingungen von Journalisten. Konkrete politische Forderungen oder weitere Schritte kündigte Leo den Angaben zufolge nicht an.
Auch der genaue Anlass der Reise nach Frankreich sowie zusätzliche Hintergründe zu dem Gespräch werden in der Meldung nicht ausgeführt. Fest steht lediglich, dass der Papst auf die Frage nach den von der Trump-Regierung ausgehenden Beschränkungen für Journalisten reagierte und ihnen grundsätzlich seine Unterstützung zusicherte.
Über die Äußerung berichtete zuerst die New York Times World.
Kurz zusammengefasst
- Papst Leo signalisierte Journalisten Unterstützung, die wegen Maßnahmen der Trump-Regierung unter Druck geraten sind
- Die Äußerung fiel während eines Fluges nach Frankreich im Gespräch mit mitreisenden Reportern
- Leo erklärte, die betroffenen Medienvertreter seien willkommen; konkrete Maßnahmen kündigte er nicht an
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