Ein Jugendlicher aus Dübendorf im Kanton Zürich schwebt nach einer sogenannten Würge-Mutprobe in Lebensgefahr. Die Kantonspolizei warnt deshalb eindringlich vor der gefährlichen Challenge, die über soziale Medien verbreitet wird.
Bei der Mutprobe wird offenbar versucht, durch Würgen oder das Unterbrechen der Atmung eine besondere Wirkung zu erzielen. Welche konkreten Umstände zu dem Vorfall in Dübendorf geführt haben, ist bislang nicht bekannt. Auch zum Alter des Jugendlichen und zu seinem aktuellen Gesundheitszustand liegen keine genaueren Angaben vor.
Die Polizei macht mit ihrer Warnung auf die möglichen schwerwiegenden Folgen solcher Challenges aufmerksam. Eine Beeinträchtigung der Atmung kann nach kurzer Zeit lebensbedrohlich werden. Der aktuelle Fall zeigt nach Angaben der Meldung, dass es sich nicht um ein harmloses Spiel handelt.
Die Kantonspolizei ruft dazu auf, sich nicht an derartigen Mutproben zu beteiligen und entsprechende Inhalte in sozialen Netzwerken nicht nachzuahmen. Genauere Angaben zu möglichen weiteren Maßnahmen oder zum Verlauf des Vorfalls liegen bislang nicht vor.
Über den Fall und die Warnung der Polizei berichtete zuerst die NZZ.
Kurz zusammengefasst
- Ein Jugendlicher aus Dübendorf schwebt nach einer Würge-Mutprobe in Lebensgefahr
- Die gefährliche Challenge wird über soziale Medien verbreitet
- Die Kantonspolizei warnt vor Nachahmung, weil Atemunterbrechung rasch lebensbedrohlich werden kann
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