Bei einem russischen Angriff ist der Hauptsitz von Kyivstar, dem größten Mobilfunkanbieter der Ukraine, in Kiew getroffen worden. Nach Angaben des Unternehmens gab es dabei keine Todesopfer oder Verletzten. Weitere Einzelheiten zu den Schäden oder möglichen Auswirkungen auf die Kommunikationsversorgung liegen zunächst nicht vor.
Kyivstar bestätigte den Einschlag gegenüber der ukrainischen Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine. Betroffen war demnach das Büro des Unternehmens in der Hauptstadt. Die vorliegenden Informationen geben keinen Aufschluss darüber, ob neben dem Hauptsitz auch technische Einrichtungen des Anbieters beschädigt wurden oder ob es zu Unterbrechungen bei Mobilfunk- und Datendiensten kam.
Der Angriff richtete sich nach den vorliegenden Angaben damit gegen einen zentralen Standort der ukrainischen Kommunikationsinfrastruktur. Kyivstar ist der größte Mobilfunkanbieter des Landes. Welche Folgen der Treffer für den Betrieb des Unternehmens und seine Kundinnen und Kunden hat, war zunächst unklar. Genauere Angaben zu den Schäden und zur Dauer möglicher Einschränkungen lagen zunächst nicht vor.
Auch zu den Umständen des Angriffs wurden zunächst keine weiteren Details bekannt. Die Meldung ordnet den Vorfall einem russischen Angriff auf ukrainische Kommunikationsinfrastruktur zu. Angaben zu weiteren getroffenen Objekten oder Schäden in Kiew wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.
Das berichtete zuerst The Moscow Times unter Berufung auf Angaben von Kyivstar gegenüber Interfax-Ukraine.
Kurz zusammengefasst
- Ein russischer Angriff traf den Hauptsitz von Kyivstar in Kiew, dem größten Mobilfunkanbieter der Ukraine
- Nach Angaben von Kyivstar gab es keine Todesopfer oder Verletzten
- Zunächst blieb unklar, wie groß die Schäden sind und ob Mobilfunk- oder Datendienste ausfielen
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