In einem nicht näher bezeichneten Teil Südafrikas sind seit Juli zwölf Frauen getötet worden. Die Häufung der Tötungsdelikte sorgt landesweit für Aufmerksamkeit. Genauere Angaben zum Ort, zu den Umständen der Fälle oder zu möglichen Zusammenhängen liegen bislang nicht vor.
Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa äußerte sich zu den Morden und bewertete sie als schwere Belastung für das nationale Gewissen. Damit unterstrich er die besondere Tragweite der Fälle, bei denen ausschließlich weibliche Opfer genannt werden.
Ob es sich um eine zusammenhängende Serie von Tötungsdelikten handelt, ist nach den vorliegenden Informationen nicht bestätigt. Auch zu möglichen Tatverdächtigen, Motiven oder dem Stand der Ermittlungen wurden keine näheren Angaben gemacht. Unklar bleibt zudem, auf welchen Zeitraum im Einzelnen sich die seit Juli genannten Fälle beziehen.
Die bislang bekannten Informationen beschränken sich auf die Zahl der getöteten Frauen, den nicht genannten Ort in Südafrika und die politische Reaktion des Präsidenten. Weitere bestätigte Einzelheiten liegen derzeit nicht vor. Das berichtete zuerst BBC World.
Kurz zusammengefasst
- Seit Juli wurden in einem nicht näher bezeichneten Teil Südafrikas zwölf Frauen getötet
- Zu Orten, Umständen, Motiven, Verdächtigen und Ermittlungen liegen bislang keine näheren Angaben vor
- Präsident Cyril Ramaphosa bezeichnete die Morde als schwere Belastung für das nationale Gewissen
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