US-Präsident Donald Trump hat einem Bericht zufolge dementiert, China ein Angebot zum Verkauf von Waffen gemacht zu haben. Der Vorgang steht im Zusammenhang mit der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik gegenüber China und Südkorea.
Weitere Einzelheiten zu dem angeblichen Waffenangebot liegen bislang nicht vor. Unklar ist damit auch, auf welche Waffen oder welchen konkreten Vorgang sich der Bericht bezog. Fest steht nach den vorliegenden Informationen lediglich, dass Trump die Darstellung zurückweist.
Daneben wird über eine Veränderung der militärischen Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Südkorea berichtet. Trump habe eine Militärübung mit Südkorea zurückgefahren. Angaben zum Umfang der Anpassung, zum Zeitpunkt oder zu möglichen Gründen enthält die vorliegende Meldung nicht.
Die beiden Vorgänge werden in einem Liveticker zur US-Politik unter Trump zusammengefasst. Sie betreffen sowohl das Verhältnis der Vereinigten Staaten zu China als auch die sicherheitspolitische Kooperation mit Südkorea. Das berichtete zuerst die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Kurz zusammengefasst
- Donald Trump weist einen Bericht zurück, wonach die USA China Waffen zum Verkauf angeboten hätten
- Details zu den angeblich angebotenen Waffen oder dem konkreten Vorgang sind bislang nicht bekannt
- Trump hat eine Militärübung der USA mit Südkorea zurückgefahren, ohne dass Umfang oder Gründe genannt werden
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