Die US-Börsen sind mit Verlusten in die neue Woche gestartet. An der Wall Street belasteten vor allem die gestiegenen Ölpreise die Stimmung der Anleger. Gleichzeitig erreichten die Renditen von Staatsanleihen den höchsten Stand seit 19 Jahren.
Der Anstieg der Ölpreise gilt als zentraler Belastungsfaktor für den Handel in New York. Höhere Energiekosten können die Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung und die Finanzmärkte dämpfen. Genauere Angaben zum Ausmaß des Ölpreisanstiegs und zu den Gründen dafür liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Unter dem Druck der Entwicklung rutschten den Angaben zufolge alle wichtigen US-Indizes ins Minus. Damit fiel der Start in die Börsenwoche für die Anleger durchweg schwach aus. Die gleichzeitig gestiegenen Anleiherenditen verstärkten die angespannte Lage an den Märkten. Sie erreichten laut der Meldung ein Niveau wie zuletzt vor 19 Jahren.
Auch die Aktie des Flugzeugbauers Boeing stand unter Druck beziehungsweise entwickelte sich nach den vorliegenden Informationen nicht erfreulich. Konkrete Angaben zur Kursbewegung oder zu einem besonderen Auslöser für die Schwäche des Unternehmens enthält die Meldung jedoch nicht.
Die Kombination aus teurerem Öl, nachgebenden Aktienkursen und deutlich höheren Anleiherenditen prägte damit den Handelsauftakt an der Wall Street. Weitere Einzelheiten zur Entwicklung der einzelnen Indizes oder zu den konkreten Renditen wurden zunächst nicht genannt. Das berichtete zuerst n-tv.
Kurz zusammengefasst
- Die US-Börsen starteten mit Verlusten in die neue Woche
- Gestiegene Ölpreise belasteten die Stimmung der Anleger an der Wall Street
- Die Renditen von Staatsanleihen erreichten den höchsten Stand seit 19 Jahren
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