US-Präsident Donald Trump hat in den Vereinigten Staaten die von der Regierung seines Vorgängers Joe Biden beschlossene Regelung zur Einsparung von Kraftstoff aufgehoben. Die Maßnahme sollte nach Angaben der vorliegenden Informationen den Übergang zu batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen unterstützen. Mit der Aufhebung werden nun Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gegenüber Elektroautos begünstigt.
Die Entscheidung betrifft damit einen zentralen Bereich der US-amerikanischen Umwelt- und Automobilpolitik. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Vorgaben für den Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen gelten und welchen Antriebstechnologien dadurch Vorteile entstehen. Die unter Biden verabschiedete Gesetzgebung zielte darauf, den Wechsel hin zu batteriebetriebenen Autos zu fördern. Trump macht diese politische Ausrichtung nun rückgängig.
Welche konkreten Grenzwerte oder weiteren Bestimmungen von der Aufhebung betroffen sind, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor. Auch genauere Informationen zum weiteren Verfahren, zum Zeitpunkt des Inkrafttretens oder zu möglichen Folgen für Hersteller und Verbraucher liegen bislang nicht vor. Fest steht lediglich, dass die bisherige Regelung nicht weiter gelten soll und der politische Schwerpunkt damit wieder stärker auf Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor liegt.
Die Entscheidung markiert einen Kurswechsel gegenüber der Biden-Regierung. Während deren Gesetzgebung den Übergang zu Elektrofahrzeugen unterstützen sollte, setzt die aktuelle US-Regierung nach der vorliegenden Meldung auf eine andere Gewichtung innerhalb der Automobilpolitik. Das berichtete zuerst EL PAÍS América.
Kurz zusammengefasst
- Donald Trump hebt eine unter Joe Biden beschlossene US-Regelung zur Kraftstoffeinsparung auf
- Die frühere Regelung sollte den Übergang zu batterieelektrischen Fahrzeugen unterstützen
- Durch die Aufhebung werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gegenüber Elektroautos begünstigt
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