Kaiser und Kaiserin von Japan haben die vom Erdbeben betroffene Präfektur Kumamoto besucht. Der Besuch fand vor dem Hintergrund erheblicher Schäden an Wohngebäuden statt. Nach Angaben vom Dienstag waren in der Region rund 72.000 Häuser beschädigt.
Unter den betroffenen Gebäuden befinden sich demnach etwa 9.700 Häuser, die zerstört oder schwer beschädigt wurden. Die Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Folgen des Bebens für die Bevölkerung in Kumamoto. Genauere Angaben zu weiteren Schäden, zu möglichen Verletzten oder zum Ablauf des Besuchs liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Der Besuch des Kaiserpaares ist als offizieller Termin in der von der Naturkatastrophe betroffenen Region eingeordnet. Welche Stationen es gab und mit wem die beiden zusammentrafen, wurde nicht näher mitgeteilt. Auch Angaben zu konkreten Hilfsmaßnahmen oder zum weiteren Wiederaufbau sind bislang nicht bekannt.
Die Zahl der beschädigten Häuser bezieht sich auf den Stand vom Dienstag und kann sich im Zuge weiterer Erfassungen noch verändern. Das berichtete zuerst The Japan Times.
Kurz zusammengefasst
- Kaiser und Kaiserin von Japan besuchten die vom Erdbeben betroffene Präfektur Kumamoto
- In der Region waren nach Angaben vom Dienstag rund 72.000 Häuser beschädigt
- Etwa 9.700 Häuser wurden zerstört oder schwer beschädigt
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