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KI-generierte Nacktbilder von 147 EU-Abgeordneten verbreitet

Im Internet kursieren mutmaßlich mit künstlicher Intelligenz erzeugte Nacktbilder von 147 Mitgliedern des Europäischen Parlaments. Die Mehrheit der Betroffenen sind Frauen. Parlamentarier fordern besseren Schutz vor digitaler Gewalt.

KI-generierte Nacktbilder von 147 EU-Abgeordneten verbreitet
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Im Internet sind KI-generierte Nacktbilder von 147 Abgeordneten des Europäischen Parlaments aufgetaucht. Nach den vorliegenden Angaben ist die Mehrheit der Betroffenen weiblich. Führende Parlamentarier verlangen angesichts des Vorfalls einen besseren Schutz von Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern vor digitaler Gewalt.

Die Bilder werden online als vermeintliche Aufnahmen der Abgeordneten verbreitet. Nach den vorliegenden Informationen handelt es sich um Inhalte, die mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Ob und in welchem Umfang die Darstellungen auf verschiedenen Plattformen verbreitet wurden, geht aus den Angaben nicht hervor. Auch genauere Informationen zu den Urhebern oder zu möglichen Ermittlungen liegen bislang nicht vor.

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Der Fall betrifft Mitglieder des Europäischen Parlaments und hat damit eine grenzüberschreitende Dimension. Einen einzelnen Tatort gibt es nicht: Die Inhalte kursieren im Internet und sind nicht einem bestimmten physischen Ort zuzuordnen. Angaben dazu, aus welchen Ländern die betroffenen Abgeordneten stammen oder ob alle Fraktionen vertreten sind, liegen nicht vor.

Die Forderung nach besserem Schutz richtet den Blick auf digitale Gewalt gegen gewählte Politikerinnen und Politiker. Der aktuelle Vorfall zeigt nach Einschätzung führender Parlamentarier, dass manipulierte oder künstlich erzeugte intime Darstellungen auch gegen Personen eingesetzt werden können, die öffentliche Ämter ausüben. Konkrete Vorschläge für neue Schutzmaßnahmen wurden in den vorliegenden Informationen jedoch nicht genannt.

Unklar ist bislang zudem, welche rechtlichen oder politischen Schritte auf den Fund folgen. Fest steht lediglich, dass die Verbreitung der Bilder im Netz Forderungen nach einem wirksameren Schutz ausgelöst hat. Weitere Einzelheiten zum Zeitpunkt des Auftauchens, zu den verwendeten Systemen und zum weiteren Umgang mit den Inhalten sind nicht bekannt.

Das berichtete zuerst Spiegel Online.

Kurz zusammengefasst

  • Im Internet kursieren KI-generierte Nacktbilder von 147 Abgeordneten des Europäischen Parlaments, mehrheitlich Frauen
  • Die Bilder werden als vermeintliche Aufnahmen verbreitet; Angaben zu Urhebern und Ermittlungen fehlen bislang
  • Führende Parlamentarier fordern besseren Schutz von Mandatsträgern vor digitaler Gewalt
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