Polizeikräfte haben im Raum Rostock sowie in Niedersachsen und Schleswig-Holstein Razzien gegen mutmaßliche illegale Aktivitäten aus der Rechtsrock-Szene durchgeführt. Nach bisherigen Angaben wurden dabei im Umfeld der Hansestadt Rostock mutmaßliche Beweismittel gesichert.
Die Maßnahmen richteten sich gegen den Verdacht, dass rechtsextreme Musikaktivitäten illegal organisiert oder betrieben wurden. Welche konkreten Vorwürfe den Einsätzen zugrunde liegen, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Ebenso ist bislang nicht bekannt, an wie vielen Orten genau durchsucht wurde und ob es Festnahmen gab.
Neben Mecklenburg-Vorpommern waren auch Behörden in Niedersachsen und Schleswig-Holstein beteiligt. Damit erstreckte sich der Einsatz über mehrere Bundesländer. Genauere Angaben zu den sichergestellten Gegenständen oder zu möglichen Beschuldigten liegen bislang nicht vor.
Die Razzien stehen im Zusammenhang mit dem Vorgehen gegen die rechtsextreme Musikszene. Weitere Einzelheiten zum Ablauf der Maßnahmen und zum Stand der Ermittlungen wurden zunächst nicht genannt. Das berichtete zuerst der NDR.
Kurz zusammengefasst
- Polizei durchsuchte im Raum Rostock sowie in Niedersachsen und Schleswig-Holstein Objekte im Umfeld der Rechtsrock-Szene
- Die Ermittler sicherten im Umfeld Rostocks mutmaßliche Beweismittel zu illegal organisierten rechtsextremen Musikaktivitäten
- Zu konkreten Vorwürfen, der Zahl der Durchsuchungsorte und möglichen Festnahmen liegen bislang keine Angaben vor
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