In Teilen von Metro Manila sind am Mittwoch sehr ungesunde Luftwerte gemessen worden. Nach Angaben des philippinischen Environmental Management Bureau (EMB) könnten die Belastungen mit anhaltendem grenzüberschreitendem Dunst zusammenhängen, der möglicherweise durch laufende Brände in Indonesien beeinflusst wird.
Betroffen ist die National Capital Region der Philippinen, zu der Metro Manila gehört. Das EMB ist dem Umweltministerium Department of Environment and Natural Resources (DENR) unterstellt. Die Behörde berichtete von erhöhten Konzentrationen an PM2.5. Dabei handelt es sich um besonders feine Partikel in der Luft.
Eine eindeutige Zuordnung der Luftverschmutzung zu den Bränden in Indonesien lag den vorliegenden Angaben zufolge noch nicht vor. Die Formulierung, der Dunst könne mit den Bränden zusammenhängen, weist auf einen möglichen Zusammenhang hin. Genauere Angaben dazu, welche Gebiete innerhalb der Hauptstadtregion besonders stark betroffen waren oder welche Messwerte im Einzelnen registriert wurden, liegen nicht vor.
Die Meldung macht zugleich deutlich, dass die Luftbelastung nicht auf einen einzelnen lokalen Vorfall begrenzt sein muss. Grenzüberschreitender Dunst kann sich über größere Entfernungen ausbreiten und die Luftqualität in anderen Regionen beeinträchtigen. Weitere Informationen zur Entwicklung der Werte oder zur Dauer der Belastung wurden in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
Das berichtete zuerst Inquirer Philippines.
Kurz zusammengefasst
- In Teilen von Metro Manila wurden am Mittwoch sehr ungesunde Luftwerte gemessen
- Das Umweltbüro EMB meldete erhöhte Konzentrationen besonders feiner PM2.5-Partikel
- Der Dunst könnte mit laufenden Bränden in Indonesien zusammenhängen, ein Beleg dafür lag aber noch nicht vor
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