Der steirische Technologiekonzern Andritz ist mit der Ausrüstung eines Wasserkraftprojekts in Bhutan beauftragt worden. Das Unternehmen soll Komponenten für eine Anlage mit einer Leistung von 600 Megawatt liefern. Der Wert des Auftrags liegt im oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Mit dem Auftrag erhält Andritz einen weiteren Geschäftsabschluss im Bereich der Wasserkraft. Angaben zum genauen Standort des Projekts in Bhutan liegen nicht vor. Auch nähere Informationen zum Auftraggeber, zum konkreten Umfang der zu liefernden Komponenten oder zum Zeitplan wurden bislang nicht genannt.
Das geplante Wasserkraftwerk soll eine Leistung von 600 Megawatt erreichen. Welche Bedeutung die Anlage für die Energieversorgung Bhutans haben soll und wann sie in Betrieb gehen könnte, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Ebenso fehlen Angaben dazu, ob Andritz neben der Lieferung der Komponenten weitere Aufgaben bei dem Projekt übernimmt.
Der Auftragswert wird nicht mit einer konkreten Summe beziffert. Die Einordnung in den oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich weist jedoch auf ein Volumen von mehreren zehn Millionen Euro hin. Genauere Angaben zum finanziellen Umfang liegen bislang nicht vor.
Andritz mit Sitz in der Steiermark ist als Technologiekonzern tätig und liefert unter anderem Ausrüstung für Wasserkraftwerke. Bei dem Vorhaben in Bhutan geht es nach den bisher bekannten Angaben um die technische Ausstattung eines Projekts mit einer installierten Leistung von 600 Megawatt. Weitere Details zur verwendeten Technik wurden nicht veröffentlicht.
Das berichtete zuerst die Kleine Zeitung.
Kurz zusammengefasst
- Andritz soll Komponenten für ein Wasserkraftprojekt in Bhutan liefern
- Die geplante Anlage soll eine Leistung von 600 Megawatt erreichen
- Der Auftragswert liegt im oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich
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