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Damen fordert 4,7 Milliarden Euro im Fregatten-Streit

Nach dem Stopp des deutschen F126-Projekts verlangt die niederländische Werft Damen 4,7 Milliarden Euro. Zugleich erhebt das Unternehmen schwere Vorwürfe gegen das Verteidigungsministerium.

Damen fordert 4,7 Milliarden Euro im Fregatten-Streit
Foto: sunu_dhadho · Pixabay
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Der Streit um das deutsche Fregattenprojekt F126 verschärft sich. Die niederländische Werft Damen fordert nach dem Stopp des Vorhabens durch Verteidigungsminister Boris Pistorius 4,7 Milliarden Euro. Nach Angaben der Werft liegt damit eine konkrete Schadensberechnung vor.

Damen verbindet die Forderung mit schweren Vorwürfen gegen das deutsche Verteidigungsministerium. Worum es bei den Vorwürfen im Einzelnen geht, ist in den vorliegenden Informationen nicht näher ausgeführt. Ebenso liegen derzeit keine Angaben dazu vor, wie das Ministerium auf die Forderung reagiert oder ob es die geltend gemachte Summe anerkennt.

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Das F126-Projekt steht damit vor einer zusätzlichen rechtlichen und finanziellen Auseinandersetzung zwischen Deutschland und den Niederlanden. Die Forderung der Werft bezieht sich auf die Folgen der politischen Entscheidung, das Vorhaben zu stoppen. Genauere Angaben zur Begründung der Summe, zum weiteren Verfahren und zu möglichen Verhandlungen liegen bislang nicht vor.

Das berichtete zuerst t-online.

Kurz zusammengefasst

  • Die niederländische Werft Damen fordert nach dem Stopp des Fregattenprojekts F126 4,7 Milliarden Euro
  • Damen erhebt schwere Vorwürfe gegen das deutsche Verteidigungsministerium
  • Unklar ist, wie das Ministerium reagiert und ob es die geforderte Summe anerkennt
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