In Westeuropa sind während des heißesten Sommers seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 34.600 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben. Die hohen Temperaturen können bestehende Krankheiten verschlimmern und stellen insbesondere für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen ein erhebliches Risiko dar.
Zu den Menschen, für die Hitze besonders gefährlich sein kann, zählen junge Kinder und ältere Menschen. Auch Personen mit bereits bestehenden Erkrankungen können durch anhaltend hohe Temperaturen zusätzlich belastet werden. Die genaue Verteilung der Todesfälle auf einzelne Länder oder Krankheitsbilder ist in den vorliegenden Angaben nicht enthalten.
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02.10.2026Die Zahl von mehr als 34.600 Todesfällen bezieht sich auf Westeuropa und den dort registrierten heißesten Sommer. Genauere Angaben zum Zeitraum, zu den verwendeten Berechnungsmethoden oder dazu, in welchem Umfang die Hitze direkt oder indirekt zum Tod beigetragen hat, liegen bislang nicht vor.
Die Meldung unterstreicht die gesundheitlichen Folgen extremer Hitzeperioden. Neben unmittelbaren Hitzebelastungen können hohe Temperaturen demnach auch bereits vorhandene gesundheitliche Probleme verschärfen. Das berichtete zuerst The Japan Times.
Kurz zusammengefasst
- In Westeuropa starben im heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen mehr als 34.600 Menschen an Hitze
- Extreme Temperaturen können bestehende Krankheiten verschlimmern und gefährden besonders junge Kinder und ältere Menschen
- Angaben zur Verteilung der Todesfälle, zum Zeitraum und zu den Berechnungsmethoden liegen bislang nicht vor
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