Gegen den Gründer der Signa-Gruppe, René Benko, steht Anfang November ein weiterer Betrugs- und Kridaprozess an. Die Verhandlung soll am 4. und 5. November in Tirol stattfinden. Benko wird unter anderem vorgeworfen, gegenüber dem Unternehmer Hans Peter Haselsteiner eine unrichtige Garantie abgegeben zu haben.
Die Vorwürfe sind Teil eines weiteren strafrechtlichen Verfahrens gegen den österreichischen Unternehmer. Der genaue Ablauf der Verhandlung sowie weitere Einzelheiten zu den Anschuldigungen gehen aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Fest steht lediglich, dass sich der Prozess auf mehrere Vorwürfe im Zusammenhang mit Betrug und Krida, also auf strafrechtlich relevante Handlungen zulasten von Gläubigern, beziehen soll.
Benko weist die Anschuldigungen entschieden zurück. Eine gerichtliche Entscheidung in dem Verfahren liegt bislang nicht vor. Damit gilt für ihn weiterhin die Unschuldsvermutung.
Der anstehende Termin ist ein weiteres Verfahren gegen den Gründer des insolventen Signa-Konzerns. Genauere Angaben zu den weiteren Anklagepunkten, zur zuständigen Gerichtsinstanz und zum Fortgang des Verfahrens liegen derzeit nicht vor. Das berichtete zuerst die Kleine Zeitung.
Kurz zusammengefasst
- Gegen René Benko ist am 4. und 5. November ein weiterer Betrugs- und Kridaprozess in Tirol angesetzt
- Benko soll Hans Peter Haselsteiner unter anderem eine unrichtige Garantie gegeben haben
- Benko weist die Vorwürfe zurück, eine Gerichtsentscheidung liegt nicht vor und die Unschuldsvermutung gilt
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