Nach mehr als einem Jahrzehnt ist das letzte Kontingent der Bundeswehr aus dem Nordirak nach Deutschland zurückgekehrt. Damit endet der Einsatz deutscher Soldaten vor Ort. Zugleich soll die militärische Kooperation zwischen Deutschland und dem Irak auch künftig fortbestehen.
Die Rückkehr betrifft die letzten Bundeswehrsoldaten, die im Rahmen der deutschen Präsenz im Irak eingesetzt waren. Weitere Angaben zur Zahl der zurückgekehrten Soldaten, zum genauen Zeitpunkt ihrer Ankunft oder zu den konkreten Aufgaben des Kontingents liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
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02.10.2026Mit dem Abzug verändert sich die deutsche militärische Präsenz im Irak. Eine vollständige Beendigung der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit ist damit nach den vorliegenden Angaben jedoch nicht verbunden. Vielmehr ist vorgesehen, die Kooperation auch nach der Rückkehr des letzten Kontingents fortzuführen. In welcher Form dies geschehen soll und welche konkreten Maßnahmen geplant sind, bleibt zunächst offen.
Der Einsatz im Nordirak dauerte mehr als zehn Jahre. Einzelheiten zu den einzelnen Phasen der Mission, zu ihrer personellen Stärke oder zu den Ergebnissen der Zusammenarbeit werden in der vorliegenden Meldung nicht genannt. Ebenso liegen keine näheren Angaben dazu vor, ob und wie sich die künftige militärische Kooperation organisatorisch vom bisherigen Einsatz unterscheiden wird.
Die Rückkehr der letzten Soldaten markiert damit einen Abschluss der deutschen Truppenpräsenz im Nordirak, ohne dass die sicherheitspolitischen Kontakte zwischen beiden Ländern vollständig abreißen sollen. Das berichtete zuerst Zeit Online.
Kurz zusammengefasst
- Das letzte Bundeswehrkontingent aus dem Nordirak ist nach mehr als zehn Jahren nach Deutschland zurückgekehrt
- Damit endet die deutsche Truppenpräsenz vor Ort
- Die militärische Kooperation zwischen Deutschland und dem Irak soll fortgeführt werden, ihre künftige Form bleibt offen
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