Das US-Unternehmen OpenAI hat drei Beschäftigte wegen des Umgangs mit sensiblen Informationen entlassen. Nach Angaben der BBC waren die ehemaligen Mitarbeiter zuvor untersucht worden, weil sie Daten mit einer externen Gruppe zur Bewertung von Künstlicher Intelligenz geteilt haben sollen.
Die vorliegenden Informationen nennen keine näheren Angaben dazu, um welche Daten es sich handelte oder welche konkrete Form der Weitergabe beanstandet wurde. Auch ist bislang nicht bekannt, wann die Beschäftigten entlassen wurden und welche Funktion sie bei OpenAI hatten.
Der Fall steht im Zusammenhang mit dem Umgang des KI-Unternehmens mit vertraulichen Informationen. Aus den verfügbaren Angaben geht jedoch nicht hervor, ob die Untersuchung weitere Personen oder organisatorische Maßnahmen bei OpenAI betrifft. Angaben zum Ort des Vorgangs liegen ebenfalls nicht vor.
OpenAI hat sich in der vorliegenden Meldung nicht näher zu den Hintergründen der Entlassungen geäußert. Das berichtete zuerst BBC News.
Kurz zusammengefasst
- OpenAI hat drei Beschäftigte wegen ihres Umgangs mit sensiblen Informationen entlassen
- Die ehemaligen Mitarbeiter sollen Daten mit einer externen Gruppe zur Bewertung künstlicher Intelligenz geteilt haben
- OpenAI äußerte sich in der Meldung nicht näher zu den Hintergründen der Entlassungen
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