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Sicherheitsbehörden warnen vor mehr russischen Sabotageakten in Europa

Europäische Sicherheitsbehörden rechnen mit einer Verschärfung russischer Sabotageaktivitäten. Befürchtet werden unter anderem Cyberangriffe, Drohnenvorfälle und mögliche Mordanschläge. Der BDI fordert Klarheit bei Haftungsfragen.

Sicherheitsbehörden warnen vor mehr russischen Sabotageakten in Europa
Foto: Atypeek Dgn · Pexels
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Sicherheitsbehörden und politische Entscheidungsträger in Europa rechnen mit einer möglichen Zunahme russischer Sabotageaktivitäten. Im Mittelpunkt der Warnungen stehen Cyberangriffe und weitere Sabotageakte. Auch Mordanschläge werden als mögliche Bedrohung genannt. Deutschland ist von den Einschätzungen besonders betroffen, konkrete Einzelheiten zu geplanten oder bereits identifizierten Operationen liegen jedoch nicht vor.

Nach den vorliegenden Informationen geht es um eine erwartete Verschärfung der Aktivitäten und nicht um die Bestätigung eines einzelnen neuen Vorfalls. Welche Ziele konkret gefährdet sein könnten, in welchem Zeitraum mit einer Zunahme zu rechnen ist und wie viele Fälle bereits untersucht werden, bleibt offen. Genauere Angaben dazu liegen bislang nicht vor.

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Die Sicherheitslage wird dabei nicht auf digitale Angriffe beschränkt. Neben Cyberattacken befürchten Behörden auch Sabotage im weiteren Sinne. Zudem wird die Möglichkeit von Mordanschlägen erwähnt. Eine Bewertung konkreter Tatverdächtiger oder einzelner Fälle ist mit den vorliegenden Informationen nicht verbunden.

Auch Unternehmen sollen sich nach dieser Einschätzung stärker mit möglichen Drohnenbedrohungen befassen. Firmen wird empfohlen, Schutzmaßnahmen gegen Drohnen zu prüfen beziehungsweise zu ergreifen. Welche technischen oder organisatorischen Vorkehrungen damit im Einzelnen gemeint sind, wird in der Meldung nicht erläutert. Unklar bleibt damit auch, ob sich die Empfehlung auf bestimmte Branchen oder grundsätzlich auf Unternehmen in Deutschland und Europa bezieht.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert in diesem Zusammenhang eine Klärung der Haftung. Dabei geht es nach den vorliegenden Angaben um die Frage, wer im Fall eines durch Drohnen verursachten Schadens verantwortlich ist oder für die Folgen aufkommen muss. Konkrete Vorschläge des Verbands oder eine bereits getroffene politische Entscheidung zur Haftungsverteilung werden nicht genannt.

Die Warnungen richten sich damit sowohl an staatliche Stellen als auch an die Wirtschaft. Behörden sehen demnach ein erhöhtes Risiko durch die Verbindung verschiedener Bedrohungsformen, während Unternehmen ihre Schutzvorkehrungen überprüfen sollen. Ob und in welchem Umfang bereits zusätzliche Maßnahmen beschlossen wurden, ist nicht bekannt.

Die Einschätzung betrifft Europa insgesamt, setzt aber einen besonderen Schwerpunkt auf Deutschland. Die vorliegenden Informationen enthalten keine Angaben zu konkreten Ländern außerhalb Deutschlands, zu bestimmten Einrichtungen oder zu einzelnen Schadensfällen. Ebenso ist nicht bekannt, ob die erwartete Entwicklung bereits zu einer offiziellen Änderung von Sicherheitsstufen geführt hat.

Über die Warnungen und die Forderung des BDI berichtete zuerst die WELT.

Kurz zusammengefasst

  • Europäische Sicherheitsbehörden erwarten mehr russische Cyberangriffe und Sabotageakte, besonders Deutschland ist betroffen
  • Behörden nennen auch mögliche Mordanschläge und warnen, ohne konkrete Operationen oder Tatverdächtige zu benennen
  • Unternehmen sollen Drohnenschutz prüfen; Der BDI fordert eine Klärung der Haftung für dadurch verursachte Schäden
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