Australiens Online-Sicherheitsaufsicht sieht bei mehreren großen digitalen Plattformen erhebliche Lücken beim Schutz von Kindern. Besonders genannt werden Steam und Roblox. Auch die Betreiber von Fortnite und Minecraft wurden aufgefordert, ihre Maßnahmen zur Sicherheit junger Nutzer zu verbessern.
Die Einschätzung betrifft damit sowohl Plattformen für Computerspiele als auch Angebote, die stark von Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Nach Darstellung der australischen Behörden reichen die bisherigen Vorkehrungen offenbar nicht aus, um den Anforderungen an den Schutz Minderjähriger im Internet vollständig zu genügen.
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03.10.2026Welche konkreten Mängel die Aufsicht bei den einzelnen Diensten festgestellt hat, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Ebenso liegen bislang keine genaueren Angaben dazu vor, welche Änderungen von den Plattformbetreibern erwartet werden oder ob bereits formelle Schritte eingeleitet wurden.
Die Bewertung rückt die Verantwortung großer Online-Dienste für die Sicherheit ihrer jüngsten Nutzer in den Mittelpunkt. Plattformen wie Steam und Roblox bieten digitale Spielumgebungen und soziale Funktionen, während Fortnite und Minecraft ebenfalls von einem breiten, auch jungen Publikum genutzt werden. Die australische Aufsicht verbindet ihre Kritik mit der Aufforderung, den Kinderschutz auf diesen Angeboten deutlich zu verbessern.
Weitere Einzelheiten zu den festgestellten Sicherheitslücken, möglichen Fristen oder Reaktionen der betroffenen Unternehmen sind bislang nicht bekannt. Das berichtete zuerst BBC News.
Kurz zusammengefasst
- Australiens Online-Sicherheitsaufsicht sieht erhebliche Lücken beim Kinderschutz mehrerer großer Plattformen, darunter Steam und Roblox
- Die Betreiber von Fortnite und Minecraft wurden aufgefordert, ihre Maßnahmen zur Sicherheit junger Nutzer zu verbessern
- Konkrete Mängel, erwartete Änderungen, Fristen oder formelle Schritte sind bislang nicht bekannt
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