Bei einem Großbrand auf einem Gehöft in Henstedt-Ulzburg im Kreis Segeberg sind rund 100 Kälber ums Leben gekommen. Nach den vorliegenden Angaben verendeten zudem weitere Rinder. Drei Menschen wurden verletzt. Der durch das Feuer entstandene finanzielle Schaden soll in die Millionenhöhe gehen.
Der Brand brach am Abend auf dem landwirtschaftlichen Anwesen aus. Die Flammen erfassten offenbar Bereiche, in denen die Tiere untergebracht waren. Für zahlreiche Rinder kam jede Hilfe zu spät. Wie viele Tiere insgesamt auf dem Gehöft verendeten, ist in den vorliegenden Informationen nicht genauer angegeben; neben den Kälbern ist von Dutzenden Rindern die Rede.
Auch Menschen waren von dem Einsatz betroffen. Drei Personen wurden verletzt. Nähere Angaben zur Schwere ihrer Verletzungen oder dazu, ob sie medizinisch behandelt werden mussten, liegen bislang nicht vor.
Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Einschätzungen auf mehrere Millionen Euro beziffert. Welche Gebäude, Anlagen oder weiteren Teile des landwirtschaftlichen Betriebs betroffen sind, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor. Auch zur Ursache des Feuers und zum genauen Ablauf des Einsatzes liegen bislang keine Angaben vor.
Der Brand ereignete sich in Henstedt-Ulzburg im schleswig-holsteinischen Kreis Segeberg. Das berichtete zuerst Spiegel Online.
Kurz zusammengefasst
- Bei einem Großbrand auf einem Gehöft in Henstedt-Ulzburg starben rund 100 Kälber und weitere Rinder
- Bei dem Feuer wurden drei Menschen verletzt; zur Schwere ihrer Verletzungen gibt es bislang keine Angaben
- Der finanzielle Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt; die Brandursache ist noch unbekannt
Kommentare (0)